Dr. Juan José Rios im Gespräch mit Dr. Norbert Regitnig-Tillian über die Beweggründe, ein Buch über die “psychoanalytische Hypnosetherapie” zu schreiben…..
Psychoanalyse und Hypnose: “Freud würde arbeiten wie ich”
Artikel im Kurier vom 19.7.2018 (hier als PDF)
Juan-José Rios
Die psychoanalytische Hypnosetherapie
Über den erfolgreichen Einsatz der Hypnosetechnik in der psychoanalytischen Behandlung. Fünf Fallgeschichten
Delta X Verlag · ISBN: 978-3-903229-02-0
🔢 ISBN: 978-3-903229-02-0
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Inhaltsverzeichnis
Einleitung und theoretische Bezüge
Vor meiner Ausbildung als Hypnosepsychotherapeut wollte ich Psychoanalyse studieren, aus finanziellen Gründen musste ich die Verwirklichung meines Traums jedoch auf später verschieben. Nach meiner Eintragung als Psychotherapeut war die Zeit gekommen, meine Träume zu realisieren.
Ich begann meine Lehranalyse und nahm danach das Studium der Psychoanalyse an der Sigmund Freud Universität in Wien auf. Seit ich Psychotherapeut bin, erlebe ich meine Arbeit als intensiv und interessant. Durch zahlreiche Weiterbildungen und die durch meine Praxis gewonnenen Erfahrungen bemerkte ich, wie komplex und interessant die Psyche ist. Ich bin von der Hypnosetherapie sehr begeistert und vor allem von der Bedeutung der Technik überzeugt.
Da die Hypnosepsychotherapie eine tiefenpsychologische Methode ist, war es für mich nicht so schwierig, mehr und mehr mit der analytischen Technik in der Hypnose zu arbeiten. Ich bemerkte in der Behandlung der Patienten, dass nicht nur die Therapie vertieft, sondern die Behandlung insgesamt beschleunigt erschien.
Die neurotischen Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse schienen sich schneller einzustellen und auch zu vertiefen. Beeindruckend festzustellen war, dass man vor allem die positive Übertragung mit der Hypnose schneller hervorrufen kann. Aber nicht nur diese, sondern auch die negative Übertragung und somit allgemein die konflikthaften Übertragungen zeigten sich beschleunigt. In der Folge war auch die Behandlungsdauer verkürzt. Ich hatte das Gefühl, dass der Übertragungswiderstand sehr gering war, in welchem die Patienten selber ihre inneren Konflikte in der äußeren Welt, vor allem auch anhand der analytischen Beziehung mit meiner Person, erleben konnten.
Schwierig war es, geeignete Literatur für meine Arbeit zu finden, besonders, was die Geschichte der Hypnose betrifft – auch in der englischsprachigen Literatur. Die meisten Quellen führten immer wieder zu Ellenbergers „Die Entdeckung des Unbewussten“ zurück.
Die Stundenprotokolle für den empirischen Teil dieser Arbeit wurden während der Behandlungen am Computer angefertigt. In den Behandlungen selbst habe ich nur geringfügig mit Geschichten oder hypnotischen Metaphern gearbeitet. Nach der Hypnoseinduktion begannen die Patienten frei zu assoziieren, genauso wie in der klassischen Psychoanalyse, und vertieften sich mehr und mehr in die eigene unbewusste Welt. Für mich war es in diesem Prozess wichtig, dass die Deutungen nicht nur von mir kamen, sondern dass die Patienten im Hypnosezustand selbst zu verstehen begannen, was Symbole, Gefühle sowie körperliche Empfindungen, Emotionen und wiederkehrende Narrative mit ihnen zu tun hatten.
Wenn Patienten ihre Traumbruchstücke in die Behandlung mitbrachten, dann konnten sie diese in der Hypnose bearbeiten. Oft gelang es ihnen, sie zu vervollständigen, und sie waren in der Folge fähig, sie ohne meine Hilfe zu deuten. Patienten fielen meist sehr schnell in Regressionszustände und fanden dadurch in kurzer Zeit den Grund des Konfliktes. Sie lernten selbst, ihre eigenen „Ich-Anteile“ zu sehen, in der Hypnose eine Selbstanalyse durchzuführen und damit das Ich zu stärken.
Ich werde in meiner Studie Patienten präsentieren, mit denen ich zu Beginn der Behandlung ausschließlich mit Hypnose gearbeitet habe. Nach einigen Sitzungen lernten sie, sich ganz allein in die innere Welt zu vertiefen, also eine Art Selbsthypnose zu vollziehen, während der ich die Patienten mit der Atmung begleitete, bis sie in einen tieferen Hypnosezustand geraten (Pacing). Sobald sie sich auf die Couch gelegt hatten, erlebten sie Fantasien und innere Konflikte, versuchten diese zu verstehen und entwickelten Formen der Selbstanalyse.
Ich werde immer wieder damit konfrontiert, dass die Hypnosetherapie in der psychoanalytischen Szene geringgeschätzt wird, genauso wie in der hypnosetherapeutischen Szene die Psychoanalyse. Ich versuche mit dieser Arbeit einen neutralen Boden zwischen Psychoanalyse und Hypnosetherapie zu schaffen. Es ist nicht meine Absicht, eine Methode in Frage zu stellen, sondern vielmehr, meine Arbeitsmethoden der Behandlung mit beiden Techniken, nämlich mit Hypnose und Psychoanalyse, zu präsentieren.
Die vorliegenden empirischen Daten sollen dabei einen Forschungsbeitrag für die Anwendung der Hypnose als Methode im psychoanalytischen Prozess ermöglichen. Ein Feld, zu dem Freud die Türen geöffnet, sie aber nicht durchschritten hat.
Auch in der psychoanalytischen Hypnosetherapie geht es darum, dass sich unbewusste Prozesse frei entfalten und gestalten: So verzichte ich auf alle Arten von Suggestionen, ich führe die Patienten in den Trancezustand und beginne sodann mit der psychoanalytischen Behandlungstechnik. Meinen Erfahrungen nach stößt die Psychoanalyse bei gewissen psychischen Störungen, wie zum Beispiel Persönlichkeitsstörungen, auch an ihre Grenzen. So habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass manche Patienten nach vielen Jahren der Psychoanalyse zwar sehr genau über ihre eigene Biografie Bescheid wissen, aber viele Emotionen immer noch nicht integriert haben.
„Ohne Emotionen kann man Dunkelheit nicht in Licht und Apathie nicht in Bewegung verwandeln“ – Carl Gustav Jung
Ich schließe mich der Meinung von Jung an und wage zu vermuten, dass meine psychoanalytische Hypnosetherapie neue Wege aufzeigen kann. Vielleicht gelingt es, über den Einsatz der Hypnose diese Prozesse unter Umständen zu befördern.
Kapitel 2 – Psychoanalyse und Hypnose bei Sigmund Freud (1856–1939)
Sigmund Freud wurde am 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren geboren und starb am 23. September 1939 in London. Er gilt bis heute als Begründer der Psychoanalyse und der psychoanalytischen Psychotherapie.
Freud hat innerhalb seiner Familie viele Fälle von psychischen Krankheiten kennengelernt. Der jüngere Bruder seines Vaters, der in Breslau lebte, hatte vier Kinder, von denen nur eines gesund war. Freud schreibt dazu:
„[Ich] muss mir eine sehr anständige neuropathologische Belastung, wie man es heißt, zuerkennen. Zum Glück ist von uns sieben Geschwistern bis jetzt nichts der Art zu vermelden, außer dass wir […] Rosa und ich, die schönste Neigung zur Neurasthenie haben.“ (Brief an Martha, 10. Februar 1886, zit. nach Jones 1982, S. 21)
1860 zieht es Freuds Familie nach Wien, wo er im Jahre 1873 am Sperlgymnasium maturiert. Nach seiner Matura änderte Freud seinen Geburtsnamen Sigismund in Sigmund um und beginnt wenig später mit dem Studium der Medizin an der Universität Wien, auch wenn er sich anfangs zu dem Fach nicht direkt hingezogen fühlte.
„[…] ich sei eigentlich kein richtiger Arzt gewesen, ich bin Arzt geworden durch eine mir aufgedrängte Ablenkung meiner ursprünglichen Absicht […] So kam ich von der Histologie des Nervensystems zur Neuropathologie und auf Grund neuer Anregungen zur Bemühung um die Neurosen.“ (Freud 1925d, S. 290 f.)
Freud arbeitete weiterhin in Meynerts Laboratorium und eröffnete 1886 seine private Praxis. In den ersten paar Jahren wurden ihm die Patienten von Freunden, besonders von Breuer, zugeschickt. Er hatte sehr große finanzielle Probleme, so verdiente er auch Geld mit Charcot-Übersetzungen.
In den achtziger und neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts spielten in der diagnostischen und therapeutischen Neurologie sowohl die galvanische als auch die faradische Elektrizität eine wichtige Rolle. So beschäftigte sich Freud ebenfalls mit diesem Bereich: „In der Ferne leuchtete der große Name Charcots und so machte ich mir den Plan, hier die Dozentur für Nervenkrankheiten zu erwerben und dann zur weiteren Ausbildung nach Paris zu gehen“ (Freud 1925d, S. 40).
Freud hatte seinen ersten Kontakt mit der Hypnose als Student:
„Noch als Student hatte ich einer öffentlichen Vorstellung des ‚Magnetiseurs‘ Hansen beigewohnt und bemerkt, dass eine der Versuchspersonen totenbleich wurde, als sie in kataleptische Starre geriet und während der ganzen Dauer des Zustandes so verharrte. Damit war meine Überzeugung von der Echtheit der hypnotischen Phänomene fest begründet.“ (Freud 1925, S. 40)
Im Jahre 1885/86 reiste Freud nach Paris, wo er Charcot traf und 17 Wochen in seiner Klinik arbeitete. Charcot machte einen gewaltigen Eindruck auf Freud, und man nannte die Salpêtrière mit Recht das Mekka der Neurologen. Freud beschrieb Charcot mit:
„[…] Zauber, der von seiner Erscheinung und Stimme ausging, der liebenswürdigen Offenheit, […] der Bereitwilligkeit, mit der er seinen Schülern alles zur Verfügung stellte, und der Treue, die er ihnen durch das Leben hielt.“ (Freud 1925d, S. 26 f.)
Bald sollte sich für Freud über die Übersetzung einer Publikation Charcots ein intensiver Kontakt ergeben. Das daraus entstandene Buch erschien 1886 unter dem Titel „Neue Vorlesungen über die Krankheiten des Nervensystems, insbesondere über Hysterie“. Dies ist jener Forschungsbereich, mit dem sich Freud auch die darauffolgende Zeit vertieft befasste.
Patient L** – Zur Behandlung einer stotternden Person (Fallgeschichte)
Diagnose nach DSM-IV*: 307.0 / nach ICD-10: F98.5
Beginn der Behandlung: Dienstag, 20. November 2007
Beendigung der Behandlung: Donnerstag, 1. Juli 2010
Namensglossar (Personen, die in den Trancen Erwähnung finden): Patient L**, behandelnder Therapeut, Vater des Patienten, Mutter des Patienten, R** (Frau des Patienten), B** (Arbeitskollegin).
Patient L** begibt sich am 20. November 2007 aufgrund seiner Sprachblockade, charakterisiert durch unkontrolliertes Stottern, in psychoanalytische Hypnosebehandlung. Diese Sprachhemmungen werden vor allem in für den Patienten stressig erlebten Situationen deutlich. Abseits der Therapie versucht L** mit Hilfe eines Rhetorikkurses die Sprachblockade unter Kontrolle zu bekommen.
Viele Themen der Therapie beschäftigen sich mit Ereignissen aus der Kindheit des Patienten. So auch der Sonntagnachmittag, als die Eltern die Schwester zurück ins Internat brachten und L** für ein paar Stunden bei der Großmutter bleiben musste. Besonders in dieser Zeit berichtet der Patient von der Einschränkung seiner Freiheit, Angst und Unsicherheit.
„Es ist etwas, dass man nicht kontrollieren kann … ich kann nichts machen … es ist laut und ich fürchte mich … ich hoffe, dass gar nichts passiert … bei dem Donner und Blitz … ich habe Angst, dass ein Blitz ins Haus einschlägt … ich muss warten, dass sich die Situation verbessert … ich wünsche mir, dass meine Eltern zurückkommen … dann kann ich das Gefühl der Sicherheit haben … wenn sie bei mir ist, kann mir nichts passieren … ich kann ruhig sein.“
Neben den Eltern spielt auch die Schwester des Patienten eine tragende Rolle. Auch zu ihr ist die Beziehung alles andere als leicht und harmonisch. Die Eltern stellen sie auf ein Podest und verherrlichen ihre Erfolge. Die Schwester erhält die Aufmerksamkeit, welche L** gern hätte.
„Ich denke zurück und erinnere mich an eine Situation … wo meine Schwester Arm in Arm mit der Mutter spazieren ging … und sie sah traurig aus … ich war der störende Faktor in der Ruhe der Schwester … ich fühle mich unfair behandelt … es war nicht meine Schuld … deswegen bin ich auf meine Schwester böse … auf der anderen Seite … bin ich traurig, dass wir keine gute Beziehung hatten.“
Im Laufe der Therapie spielen vor allem zwei Themen die Hauptrolle: zum einen die Beziehung des Patienten zu seinen Eltern, zum anderen sein Bezug zu Frauen. L** beschreibt seine Eltern als sehr dominant, kontrollierend, selbstbewusst und leistungsorientiert, aber auch als konflikt- beziehungsweise risikoscheu. Gleichzeitig idealisiert er seine Eltern.
Der Psychoanalytiker und Hypnosetherapeut Juan-José Rios ist einer der wenigen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der psychoanalytischen Hypnosetherapie. In diesem Buch zeigt der Autor wie man Hypnose in der psychoanalytischen Praxis einsetzen kann, um Heilungsprozesse zu beschleunigen.
Die psychoanalytische Hypnosetherapie vereint die Techniken der Hypnose mit den tiefenpsychologischen Prinzipien der Psychoanalyse. Diese Methode ermöglicht es, tiefsitzende psychische Konflikte effektiv aufzudecken und zu behandeln.
Über das Buch „Die psychoanalytische Hypnosetherapie“
Das Buch gliedert sich in drei Hauptteile:
Einleitung und theoretische Bezüge: Dr. Rios beginnt mit einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der Hypnose und Psychoanalyse. Er beleuchtet die historischen Entwicklungen und die Verbindung dieser beiden Techniken.
Teil I – Die historische Entwicklung von Hypnose und Psychoanalyse: Hier wird die Geschichte der Hypnose von den Anfängen bis zur modernen Zeit detailliert dargestellt. Es wird erläutert, wie sich Hypnose und Psychoanalyse im Laufe der Jahrhunderte entwickelt und gegenseitig beeinflusst haben.
Teil II – Das Konzept der „Psychoanalytischen Hypnosetherapie“: In diesem Abschnitt wird das theoretische Konzept der psychoanalytischen Hypnosetherapie vorgestellt. Dr. Rios erläutert die spezifischen Merkmale dieser Methode und die empirischen Forschungsansätze, die zu ihrer Entwicklung geführt haben.
Teil III – Fünf Fallgeschichten: Dr. Rios illustriert die Wirksamkeit der Methode anhand von fünf ausführlichen Fallgeschichten:
- Behandlung einer stotternden Person
- Behandlung einer Adipositas-Patientin
- Ein Fall von psychosomatischen Beschwerden mit Zwangsgedanken
- Ein Fall von Angststörung
- Ein psychosomatisch erkrankter Patient
Vorteile der psychoanalytischen Hypnosetherapie
- Effektiver Zugang zum Unbewussten: Hypnose ermöglicht einen tiefen und direkten Zugang zu unbewussten Konflikten.
- Beschleunigte Therapieprozesse: Die Kombination von Hypnose und Psychoanalyse kann die Behandlungsdauer verkürzen.
- Langfristige Heilung: Die Methode fördert nachhaltige positive Veränderungen im psychischen Wohlbefinden.
Für wen ist diese Therapie geeignet?
Die psychoanalytische Hypnosetherapie ist besonders hilfreich für Personen, die unter chronischen psychischen Problemen wie Angststörungen, Depressionen oder Traumata leiden und auf traditionelle Therapien nicht ausreichend ansprechen.
Fazit
Dr. Juan José Rios’ Buch bietet umfassende Einblicke und praktische Anleitungen zur Anwendung der psychoanalytischen Hypnosetherapie. Es stellt eine fundierte und effektive Methode zur Behandlung von psychischen Problemen vor und kann Therapeuten sowie Patienten wertvolle Unterstützung bieten.
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Expertenkommentare:
“Die psychoanalytische Hypnosetherapie ist ein wichtiger und höchst zeitgemäßer Beitrag zur Geschichte der Hypnose und Hypnosetherapie und ihrem wesentlichen Einfluss auf die Psychoanalyse und psychoanalytische Therapie. Es gelingt Rios immer wieder Verbindungen zwischen beiden Modalitäten herzustellen, die verblüffend und bereichernd sind. Sein Buch sollte auch besonders von denen gelesen werden, die sich für die frühe Entstehungsgeschichte der Psychoanalyse interessieren, vor allem für die komplexen Verzweigungen zwischen Josef Breuer und Sigmund Freud.”
Jeanne Wolff Bernstein
Ph.D., Psychoanalytikerin. Jeanne Wolff Bernstein ist Vorsitzende des Beirates der Sigmund Freud Privatstiftung sowie Mitglied des Wiener Arbeitskreises für Psychoanalyse

Über den Autor
Dr. Juan-José Rios
Dr. Juan Jose´ Rios ist promovierter Psychoanalytiker und ausgebildeter Hypnosetherapeut. Er lehrt an der Sigmund Freud Universität in Wien und arbeitet seit dem Jahr 2000 mit seiner von ihm weiterentwickelten Methode der psychoanalytischen Hypnosetherapie. Der gebürtige Peruaner studierte vor seinem Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund-Freud Universität in Wien zuerst Theologie und Pädagogik in Peru.Seine erste Ausbildung auf dem Gebiet der Psychotherapie absolvierte er im Fach der Hypnose bei der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeinen Psychotherapie (ÖGATAP). Viel Erfahrung mit dem Einsatz von Hypnosetechniken sammelte er im Bereich der psychosomatischen Medizin, vor allem in den Fachbereichen chronische Schmerzen und Onkologie am SMZ OST (Donau Spital Wien). Rios, der zudem ausgebildeter Sexual- und Traumatherapeut ist, arbeitet seit 2001 in seiner eigenen Psychotherapie-Praxis in Wien.
🔢 ISBN: 978-3-903229-02-0
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